Die-Steiners.de
Willkommen und viel Spaß beim Stöbern. Detlef Steiner
© Detlef Steiner

Honig

Die Entstehung

Die Bienen sammeln den Nektar und lagern den süßen Saft in den Waben ab. Dabei wird der Nektar immer wieder umgelagert, bis aus dem süßen Saft der Honig wird, den wir kennen. Durch die Arbeit und Enzyme der Bienen wird die Saccharose in die Einfachzucker Fruktose und Glukose Gespalten. Hierdurch ist der Honig für den Körper gut verträglich. Durch die Spaltung der Zucker hat der Honig zwei Effekte. Der Traubenzucker überwindet die Blut-Hirn-Schranke sehr schnell und bietet dem Körper schnell Energie. Der Fruchtzucker wird langsamer verdaut und sorgt daher langanhaltend für einen Zuckerspiegel im Blut. Somit wird anders als beim Kristallzucker kein kurzfristiger Energiestoß mit folgendem Energieloch erzeugt.

Die Honige

Honig ist nicht gleich Honig. Sicher kennen Sie die Honigbezeichnungen Raps, Klee, Akazie, Linde, aber auch die „einfachen“ Blütenhonige. Dabei sind letztere eine bunte Mischung der Blüten vorzugsweise im Frühjahr gewonnen. In Leichlingen ergibt sich durch den Obstanbau und die ländliche Landschaft mit vielen Weiden eine sehr leckere Komposition, die in jedem Jahr etwas anders schmeckt. Im späteren Sommer ist der Tisch für unsere Bienen nicht mehr so reichhaltig gedeckt. Hier wird vor allem von den blühenden Bäumen wie Robinie (Akazie), Edelkastanie oder Linde angeflogen. Spätblühende Früchte wie die Brombeere können eine fruchtige Note beisteuern. Dieser Honig ist im Geschmack bedeutend aromatischer, durch etherische Öle sogar leicht medizinisch schmeckend. Waldhonig besteht vor allem aus den süßen Säften, welche die Bäume ausschwitzen oder durch Läuse angestochen von den Bienen eingesammelt werden.

Ernte und Verarbeitung

Die Honigernte ist natürlich ein Höhepunkt im Kalender jeden Imkers. Die entnommenen Honigwaben werden im Allgemeinen geschleudert. Naturwabenbau muss hingegen gepresst werden. Vor der Schleuderung müssen allerdings die Wachsdeckel von den Zellen entfernt werden. In der Schleuder wird durch die Zentrifugalkraft der Honig aus den Zellen getrieben. Wie oft vermutet kommt aber keine zusätzliche Wärmequelle zum Einsatz. Im Anschluss werden evtl. vorhandenen Verschmutzungen aus dem Honig gesiebt. Es kommen keine Feinfilter zum Einsatz, da diese den wichtigen Pollen aus dem Honig entfernen würde. Frühjahrshonige kristallisieren im Allgemeinen sehr schnell. Um eine cremige Konsistenz zu erreichen, rührt der Imker den Honig um möglichst kleine Zuckerkristalle zu erzeugen. Zum Schluss erfolgt die Abfüllung ins Glas. Aufgrund seiner Konsistenz und dem geringen Wassergehalt ist Honig als Lebensmittel sehr lange haltbar.

Verkauf

Meine Honige stammen ausschließlich aus Leichlingen. Daher biete ich im Allgemeinen eine Früh- und Sommertracht als Mischhonig an, den die Bienen über den Zeitraum des Frühjahrs bis Ende Mai und Sommer bis Ende Juli eintragen. Ab und an wird auch ein Rapsfeld angebaut. Gerne liefere ich auch im Stadtgebiet Leichlingens frei Haus. Bestellungen bitte unter 02175-158345 oder per E-Mail Bienen@die-Steiners.de
Landschaften
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Honig

Die Entstehung

Die Bienen sammeln den Nektar und lagern den süßen Saft in den Waben ab. Dabei wird der Nektar immer wieder umgelagert, bis aus dem süßen Saft der Honig wird, den wir kennen. Durch die Arbeit und Enzyme der Bienen wird die Saccharose in die Einfachzucker Fruktose und Glukose Gespalten. Hierdurch ist der Honig für den Körper gut verträglich. Durch die Spaltung der Zucker hat der Honig zwei Effekte. Der Traubenzucker überwindet die Blut-Hirn- Schranke sehr schnell und bietet dem Körper schnell Energie. Der Fruchtzucker wird langsamer verdaut und sorgt daher langanhaltend für einen Zuckerspiegel im Blut. Somit wird anders als beim Kristallzucker kein kurzfristiger Energiestoß mit folgendem Energieloch erzeugt.

Die Honige

Honig ist nicht gleich Honig. Sicher kennen Sie die Honigbezeichnungen Raps, Klee, Akazie, Linde, aber auch die „einfachen“ Blütenhonige. Dabei sind letztere eine bunte Mischung der Blüten vorzugsweise im Frühjahr gewonnen. In Leichlingen ergibt sich durch den Obstanbau und die ländliche Landschaft mit vielen Weiden eine sehr leckere Komposition, die in jedem Jahr etwas anders schmeckt. Im späteren Sommer ist der Tisch für unsere Bienen nicht mehr so reichhaltig gedeckt. Hier wird vor allem von den blühenden Bäumen wie Robinie (Akazie), Edelkastanie oder Linde angeflogen. Spätblühende Früchte wie die Brombeere können eine fruchtige Note beisteuern. Dieser Honig ist im Geschmack bedeutend aromatischer, durch etherische Öle sogar leicht medizinisch schmeckend. Waldhonig besteht vor allem aus den süßen Säften, welche die Bäume ausschwitzen oder durch Läuse angestochen von den Bienen eingesammelt werden.

Ernte und

Verarbeitung

Die Honigernte ist natürlich ein Höhepunkt im Kalender jeden Imkers. Die entnommenen Honigwaben werden im Allgemeinen geschleudert. Naturwabenbau muss hingegen gepresst werden. Vor der Schleuderung müssen allerdings die Wachsdeckel von den Zellen entfernt werden. In der Schleuder wird durch die Zentrifugalkraft der Honig aus den Zellen getrieben. Wie oft vermutet kommt aber keine zusätzliche Wärmequelle zum Einsatz. Im Anschluss werden evtl. vorhandenen Verschmutzungen aus dem Honig gesiebt. Es kommen keine Feinfilter zum Einsatz, da diese den wichtigen Pollen aus dem Honig entfernen würde. Frühjahrshonige kristallisieren im Allgemeinen sehr schnell. Um eine cremige Konsistenz zu erreichen, rührt der Imker den Honig um möglichst kleine Zuckerkristalle zu erzeugen. Zum Schluss erfolgt die Abfüllung ins Glas. Aufgrund seiner Konsistenz und dem geringen Wassergehalt ist Honig als Lebensmittel sehr lange haltbar.

Verkauf

Meine Honige stammen ausschließlich aus Leichlingen. Daher biete ich im Allgemeinen eine Früh- und Sommertracht als Mischhonig an, den die Bienen über den Zeitraum des Frühjahrs bis Ende Mai und Sommer bis Ende Juli eintragen. Ab und an wird auch ein Rapsfeld angebaut. Gerne liefere ich auch im Stadtgebiet Leichlingens frei Haus. Bestellungen bitte unter 02175-158345 oder per E-Mail Bienen@die- Steiners.de