Landschaften
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Honig
Die Entstehung
Die Bienen sammeln den
Nektar und lagern den
süßen Saft in den Waben
ab. Dabei wird der Nektar
immer wieder umgelagert,
bis aus dem süßen Saft der
Honig wird, den wir kennen.
Durch die Arbeit und
Enzyme der Bienen wird die
Saccharose in die
Einfachzucker Fruktose und
Glukose Gespalten.
Hierdurch ist der Honig für
den Körper gut verträglich.
Durch die Spaltung der
Zucker hat der Honig zwei
Effekte. Der Traubenzucker
überwindet die Blut-Hirn-
Schranke sehr schnell und
bietet dem Körper schnell
Energie. Der Fruchtzucker
wird langsamer verdaut und
sorgt daher langanhaltend
für einen Zuckerspiegel im
Blut. Somit wird anders als
beim Kristallzucker kein
kurzfristiger Energiestoß mit
folgendem Energieloch
erzeugt.
Die Honige
Honig ist nicht gleich Honig.
Sicher kennen Sie die
Honigbezeichnungen Raps,
Klee, Akazie, Linde, aber
auch die „einfachen“
Blütenhonige. Dabei sind
letztere eine bunte Mischung
der Blüten vorzugsweise im
Frühjahr gewonnen. In
Leichlingen ergibt sich durch
den Obstanbau und die
ländliche Landschaft mit
vielen Weiden eine sehr
leckere Komposition, die in
jedem Jahr etwas anders
schmeckt. Im späteren
Sommer ist der Tisch für
unsere Bienen nicht mehr so
reichhaltig gedeckt. Hier wird
vor allem von den blühenden
Bäumen wie Robinie
(Akazie), Edelkastanie oder
Linde angeflogen.
Spätblühende Früchte wie
die Brombeere können eine
fruchtige Note beisteuern.
Dieser Honig ist im
Geschmack bedeutend
aromatischer, durch
etherische Öle sogar leicht
medizinisch schmeckend.
Waldhonig besteht vor allem
aus den süßen Säften,
welche die Bäume
ausschwitzen oder durch
Läuse angestochen von den
Bienen eingesammelt
werden.
Ernte und
Verarbeitung
Die Honigernte ist natürlich
ein Höhepunkt im Kalender
jeden Imkers. Die
entnommenen Honigwaben
werden im Allgemeinen
geschleudert.
Naturwabenbau muss
hingegen gepresst werden.
Vor der Schleuderung
müssen allerdings die
Wachsdeckel von den Zellen
entfernt werden. In der
Schleuder wird durch die
Zentrifugalkraft der Honig
aus den Zellen getrieben.
Wie oft vermutet kommt aber
keine zusätzliche
Wärmequelle zum Einsatz.
Im Anschluss werden evtl.
vorhandenen
Verschmutzungen aus dem
Honig gesiebt. Es kommen
keine Feinfilter zum Einsatz,
da diese den wichtigen
Pollen aus dem Honig
entfernen würde.
Frühjahrshonige
kristallisieren im Allgemeinen
sehr schnell. Um eine
cremige Konsistenz zu
erreichen, rührt der Imker
den Honig um möglichst
kleine Zuckerkristalle zu
erzeugen. Zum Schluss
erfolgt die Abfüllung ins
Glas. Aufgrund seiner
Konsistenz und dem
geringen Wassergehalt ist
Honig als Lebensmittel sehr
lange haltbar.
Verkauf
Meine Honige stammen
ausschließlich aus
Leichlingen. Daher biete ich
im Allgemeinen eine Früh-
und Sommertracht als
Mischhonig an, den die
Bienen über den Zeitraum
des Frühjahrs bis Ende Mai
und Sommer bis Ende Juli
eintragen. Ab und an wird
auch ein Rapsfeld angebaut.
Gerne liefere ich auch im
Stadtgebiet Leichlingens frei
Haus.
Bestellungen bitte unter
02175-158345 oder per
E-Mail Bienen@die-
Steiners.de