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Willkommen und viel Spaß beim Stöbern. Detlef Steiner
© Detlef Steiner

Die Bienen

Eine Leidenschaft

Die Imkerei hat eine lange Tradition in unserer Familie. Aus Erzählungen weiß ich, dass mein Großvater bereits in Ostpreußen Bienen gehalten hat. Mein Vater begann 1967 durch einen Nachbarn angeregt mit der Imkerei. So durfte ich bereits als kleiner Junge die Waben aus den Hinterbehandlungsbeuten ziehen. Mein Interesse an der Imkerei wurde aber zur Jahrtausendwende geweckt. Bei der Hilfe an den Bienen meines Vaters wollte ich nicht immer als der unwissende Helfer daneben stehen und die schweren Kisten schleppen. So begann das Abenteuer mit einem ersten Ableger, den ich aus den vorhandenen Völkern bildete. Aus diesem Ableger entwickelte sich mein Hobby. Natürlich nicht ohne Aus- und Weiterbildung. Lehrgänge in heutigem Stil gab es seiner Zeit noch nicht, aber natülich Literatur, Schulungsveranstaltungen und nicht zu vergessen, den Imkerverein als wichtiger Treffpunkt um Informationen auszutauschen. Bienen habe ich noch nie gekauft. Heute halte ich im allgemeinen 4 - 6 Trachtvölker aus denen über das Jahr 8 - 12 Ableger entstehen. Was sich recht einfach schreibt, ist aber begleitet von einem immer noch andauernden Lernprozess. Denn neben den einschlägigen Praktiken verlangen die Bienen dem Imker immer wieder kreativen Aktivitäten ab. Mein Ziel in der Bienenzucht ist vor allem die Sanftmut. Aus meiner Jugend kenne ich noch Bienen denen man besser im Schutzanzug begegnete. Heute können meine Bienen natürlich immer noch stechen und es tut auch genauso weh wie früher, aber aus 10 Stichen pro Tag sind 10 Stiche pro Jahr geworden und das bei kurzer Hose, T-Shirt und Gartenhandschuhen.

Eine Leidenschaft

Die Imkerei hat eine lange Tradition in unserer Familie. Aus Erzählungen weiß ich, dass mein Großvater bereits in Ostpreußen Bienen gehalten hat. Mein Vater begann 1967 durch einen Nachbarn angeregt mit der Imkerei. So durfte ich bereits als kleiner Junge die Waben aus den Hinterbehandlungsbeuten ziehen. Mein Interesse an der Imkerei wurde aber zur Jahrtausendwende geweckt. Bei der Hilfe an den Bienen meines Vaters wollte ich nicht immer als der unwissende Helfer daneben stehen und die schweren Kisten schleppen. So begann das Abenteuer mit einem ersten Ableger, den ich aus den vorhandenen Völkern bildete. Aus diesem Ableger entwickelte sich mein Hobby. Natürlich nicht ohne Aus- und Weiterbildung. Lehrgänge in heutigem Stil gab es seiner Zeit noch nicht, aber natürlich Literatur, Schulungsveranstaltungen und nicht zu vergessen, den Imkerverein als wichtiger Treffpunkt um Informationen auszutauschen. Bienen habe ich noch nie gekauft! Heute halte ich im allgemeinen 4 - 6 Trachtvölker aus denen über das Jahr 8 - 12 Ableger entstehen. Was sich recht einfach schreibt, ist aber begleitet von einem immer noch andauernden Lernprozess. Denn neben den einschlägigen Praktiken verlangen die Bienen dem Imker immer wieder kreativen Aktivitäten ab. Mein Ziel in der Bienenzucht ist vor allem die Sanftmut. Aus meiner Jugend kenne ich noch Bienen, denen man besser im Schutzanzug begegnete. Heute können meine Bienen natürlich immer noch stechen und es tut auch genauso weh wie früher, aber aus 10 Stichen pro Tag sind 10 Stiche pro Jahr geworden und das bei kurzer Hose, T-Shirt und Gartenhandschuhen.
Landschaften
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Die Bienen

Eine Leidenschaft

Die Imkerei hat eine lange Tradition in unserer Familie. Aus Erzählungen weiß ich, dass mein Großvater bereits in Ostpreußen Bienen gehalten hat. Mein Vater begann 1967 durch einen Nachbarn angeregt mit der Imkerei. So durfte ich bereits als kleiner Junge die Waben aus den Hinterbehandlungsbeuten ziehen. Mein Interesse an der Imkerei wurde aber zur Jahrtausendwende geweckt. Bei der Hilfe an den Bienen meines Vaters wollte ich nicht immer als der unwissende Helfer daneben stehen und die schweren Kisten schleppen. So begann das Abenteuer mit einem ersten Ableger, den ich aus den vorhandenen Völkern bildete. Aus diesem Ableger entwickelte sich mein Hobby. Natürlich nicht ohne Aus- und Weiterbildung. Lehrgänge in heutigem Stil gab es seiner Zeit noch nicht, aber natülich Literatur, Schulungsveranstaltungen und nicht zu vergessen, den Imkerverein als wichtiger Treffpunkt um Informationen auszutauschen. Bienen habe ich noch nie gekauft. Heute halte ich im allgemeinen 4 - 6 Trachtvölker aus denen über das Jahr 8 - 12 Ableger entstehen. Was sich recht einfach schreibt, ist aber begleitet von einem immer noch andauernden Lernprozess. Denn neben den einschlägigen Praktiken verlangen die Bienen dem Imker immer wieder kreativen Aktivitäten ab. Mein Ziel in der Bienenzucht ist vor allem die Sanftmut. Aus meiner Jugend kenne ich noch Bienen denen man besser im Schutzanzug begegnete. Heute können meine Bienen natürlich immer noch stechen und es tut auch genauso weh wie früher, aber aus 10 Stichen pro Tag sind 10 Stiche pro Jahr geworden und das bei kurzer Hose, T-Shirt und Gartenhandschuhen.